Meine Region - meine Zukunft

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08.11.2019
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Eine Branche im Mittelpunkt

Einblicke in den heimischen Tourismus erhielten Schüler der NMS Kitzbühel bei ihrem jüngsten Schulprojekt, das ganz im Geist von „Meine Region, meine Zukunft“ stand.

Kitzbühel | Die Gamsstädter Hotellerie, genauer gesagt der Kitzbüheler Hotel Verein, präsentierte sich dabei als Top-Arbeitgeber in der Region. Dem Praxistag in den Betrieben ging umfangreiche Information voraus.
Wirtschaftsreferent Ludwig Schlechter zeigte den jungen Gamsstädtern auf, welche Möglichkeiten die Region zu bieten hat. „Leben und arbeiten in Kitzbühel“ ist eine der Essenzen aus dem Stadtentwicklungsprojekt. Da spielt auch der Tourismus eine große Rolle. Denn, wie Schlechter schon oftmals unterstrichen hat, der Tourismus ist der Motor, der die Region antreibt. Und so ist es ihm ein Anliegen, die Branche für junge Einheimische wieder in den Fokus bei der Berufswahl zu rücken. Beim Praxistag waren die Jugendlichen dann voll im Geschehen. Die Schüler konnten jeweils drei Bereiche von Hotellerie und Gastronomie kennen lernen. Die Mitgliedsbetriebe des Hotel Vereins arbeiteten dabei Hand in Hand, um ein möglichst breites Bild der Tätigkeiten zu vermitteln. Insgesamt konnte jeder Teilnehmer in jeweils drei Häuser hineinschnuppern. Das Panoptikum reichte dabei von Restaurant Service, über Küche, Rezeption, aber auch Housekeeping und Spa-Bereich.

Arbeitgeber stellen sich vor
Abgerundet wurde der Praxistag von Wettbewerben, bei denen der Sieger ein Frühstück für zwei Personen erspielen konnte.
Ludwig Schlechter freut sich über den Erfolg, er verspürte „große Begeisterung der Schüler, selber Hand anzulegen und in den Tourismus Einblick zu bekommen“.      Hier gehts zum VIDEO!
Die Kooperation mit der Hotelvereinigung ist nicht die erste: Bereits diesen Frühling stellte sich die Kitzbüheler Bergbahn als potenzieller Arbeitgeber vor. Hintergrund ist der, dass junge Menschen vor Augen geführt bekommen, welche Entwicklungsmöglichkeiten ihnen in der Stadt, aber auch im gesamten Bezirk offen stehen. Denn oft sind die Unternehmen zwar bekannt, welche Tätigkeiten oder Lehrberufe sie anbieten, wissen gerade diejenigen, die demnächst über ihre eigenen Karrierewege entscheiden müssen, eher weniger.  Aufklärungsarbeit hat daher für Ludwig Schlechter Priorität. Einen Beitrag dazu leistete unter anderem auch der Kitzbüheler Anzeiger mit seiner Sonderbeilage.
Die positive Resonanz, die das Projekt mit der Neuen Mittelschule erzeugt hat, soll übrigens nicht ungenutzt bleiben. „Eine Fortsetzung des Projektes wird von mir angestrebt, um nachhaltig am Tourismus für Kitzbühel zu arbeiten“, unterstreicht Ludwig Schlechter abschließend. Elisabeth Galehr

Einige Teilnehmer des Projektes mit ihren „Arbeitgebern für einen Tag“. Foto: Superhypernatural Media

 
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