11.09.2020
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Ein Radarkasten wird beantragt

Autolenker, die auf der Hochkönigstraße in Richtung Hochfilzen unterwegs sind, halten sich nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung.

Fieberbrunn | Rasern soll auf der Hochkönigstraße (B164), besonders im Bereich der Abbiegemöglichkeit in Richtung Buchau und zum Möbelhaus, Einhalt geboten werden. In Zusammenarbeit mit der Landestraßenverwaltung wurden dazu auf der B 164 Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt, informierte Bürgermeister Walter Astner (VP): „Von 16.800 Fahrzeugen aus Fieberbrunn kommend haben sich 71 Prozent nicht an die Geschwindigkeitsbeschränkung von 60 km/H gehalten.“

Ein anderes Bild
Im Gegensatz zur anderen Straßenseite. Hier ergaben die Geschwindigkeitsmessungen, dass von 13.500 Fahrzeugen nur 13 Prozent die Geschwindigkeitsbegrenzung überschritten haben. „Es ist ganz klar, dass Maßnahmen für die Verkehrsteilnehmer die aus Richtung Fieberbrunn kommen, gesetzt werden müssen“, resümierte der Bürgermeister. Die Fieberbrunner Gemeindeführung entschied sich  letzte Woche einstimmig dafür, bei der Bezirkshauptmannschaft den Antrag auf einen Radarkasten bei der 60er Beschränkung zu stellen.

80er-Beschränkung wird ausgeweitet
Weiters soll die 80er Beschränkung (ausgenommen 60er Bereiche) ab Walchau in beiden Richtungen gelten.  „Hier geht es vor allem darum, den Straßenlärm für die Anrainer zu reduzieren“, veranschaulicht Bürgermeister Astner.
Ob und wann der Radarkasten sowie die Geschwindigkeitsbegrenzung kommen wird, hängt vom Entscheid der Behörde ab. Johanna Monitzer

Foto: Auf der B164 in Fieberbrunn könnte in naher Zukunft geblitzt werden. Die Gemeindeführung stellt einen Antrag bei der Bezirkshauptmannschaft. Foto: Monitzer

 
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