07.01.2017
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Ein Jubeljahr für den KitzKongress

Eine äußerst positive Bilanz zieht Geschäftsführerin Birgit Ducke über das abgelaufene Geschäftsjahr im KitzKongress.

Kitzbühel  | „Wir hatten schon 2015 unser bestes Jahr, aber 2016 hat das noch weitaus übertroffen“, sagt Ducke. Insgesamt vebuchte man in den Räumlichkeiten im K3 230 Auslastungstage, davon 121 im Palladium. Im Jahr zuvor waren es 205 Auslastungstage gewesen. Zu den vielen Höhepunkten im Kongressjahr zählte natürlich der Global Wellness Summit, aber auch die „Boat International“.

Zum Erfolg hat vor allem die gute Zusammenarbeit mit den lokalen Partnern wie Hotellerie, Skischule und TVB beigetragen, wie Birgit Ducke unterstreicht: „Wir können uns auf unsere Partner absolut verlassen. Der Servicegedanke steht an oberster Stelle, wir ziehen alle an einem Strang.“

Hauptmarkt ist der deutschsprachige Raum

Mit dem Tagungsort Kitzbühel kann man vor allem bei den Kunden im deutschsprachigen Raum voll punkten. Deutschland ist der wichtigste Markt für den KitzKongress. Doch es tun sich noch andere Felder auf, wie Birgit Ducke berichtet: „Was für uns immer spannender wird, ist Skandinavien“. Vor allem aus Schweden und Norwegen gibt es einige Anfragen. Diesen Markt will der KitzKongress in Zusammenarbeit mit dem TVB noch stärker erschließen.

Ein wichtiges Werkzeug bei der Akquise von Neukunden ist unter anderem der Internetauftritt des KitzKongress. In kompakter Form stehen den Interessenten alle relevanten Fakten über das K3 und die Gamsstadt zur Verfügung. Die Raumaufteilung im Haus erlaubt verschiedenste Aufbauten, wie Birgit Ducke erläutert. In diesem Zusammenhang verortet sie auch die Funktion der kleinen Restaurant-Abteilung im K3, des „Alea“: „Es gibt hier Eigenbedarf für diesen Platz, gerade was das Catering betrifft.“

Bereits erste Buchungen für 2018 fixiert

Der Start in das Jahr 2017 verläuft schon wieder vielversprechend, wie die Geschäftsführerin erläutert: „Auch da haben wir wieder ein paar Kongress-Zuckerl.“ Und für 2018 sind ebenfalls bereits Buchungen eingegangen, wie sie ergänzt. Dennoch will sie die Erwartungen nicht zu hoch schrauben: „Das Ergebnis von 2016 zu erreichen wird schwierig. Da wurden alle unsere Erwartungen weit übertroffen. Ziel für heuer ist es, das Ergebnis von 2015 zu halten, das ja auch ein wirklich gutes Jahr für uns war.“ Elisabeth Galehr

 
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