25.08.2020
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Drei Top-Ten-Spieler in Kitzbühel

Thiem, Zverev, Berrettini – gleich drei Top-Ten-Stars und insgesamt zehn Spieler aus den Top-20 der Weltrangliste wollen beim Generali Open vom 7. bis 13. September aufschlagen. Der Rekord Cut-Off nach Ablauf der offiziellen Nennfrist für das Turnier liegt bei der Nummer 31 im ATP-Ranking. Das ist kein Geringerer als Japans Tennisstar Kei Nishikori.

Kitzbühel | Eine extrem starke Quote: 50 Prozent der Spieler aus den Top-20 der Weltrangliste wollen heuer beim Generali Open Kitzbühel vom 7. bis 13. September aufschlagen.
Letzte Woche schloss die ATP gestern das „Sign in“ für das Generali Open Kitzbühel mit einer äußerst hochkarätigen Liste an Spielern, die sich für das Turnier in der Gamsstadt eingetragen haben: Neben den drei Top-Ten-Stars, Dominic Thiem, Alexander Zverev und Matteo Berrettini sind das noch sechs weitere Top-20-Spieler, darunter beliebte Namen, wie Fabio Fognini, Andrey Rublev, Diego Schwartzman oder die beiden jungen Kanadier Felix Auger-Aliassime und Denis Shapovalov. Wie stark besetzt das Feld derzeit ist, zeigt auch die Tatsache, dass Dennis Novak als Nummer 85 der Welt  nur auf Platz 40 der Warteliste aufscheint.

Erster Cut beinhaltet einen Rekord
„Der erste Cut für das Generali Open liest sich beeindruckend und ist ein absoluter Rekord. Natürlich ergibt sich das starke Spielerfeld auch aufgrund der Tatsache, dass wir das einzige europäische Turnier vor Rom und Paris sind. Obwohl wir in der zweiten Woche der US Open liegen, zeigt die Nennliste, dass die Spieler unbedingt spielen wollen“, so Turnierdirektor Alexander Antonitsch. „Ich hatte in den letzten Wochen viel Kontakt mit den Athleten und sie alle, wie auch die ATP selbst, zeigen sich durchwegs dankbar, dass sich die beiden Veranstalter Herbert Günther und Markus Bodner darum bemüht haben, in diesen herausfordernden Zeiten ein Turnier auszutragen“, meint Antonitsch und fügt hinzu: „Natürlich wird noch der eine oder andere Name rausfallen, weil er in der zweiten Woche der US Open noch im Bewerb ist. Klar ist aber auch, dass das am Montag der zweiten Woche nur noch zwölf Spieler sein können und wir uns in Kitzbühel, unabhängig von den US Open, auf ein extrem starkes Spielerfeld freuen dürfen.“

Für all jene Namen auf der Liste des Generali Open, die bis Montagmittag mitteleuropäischer Zeit bei den US Open ausgeschieden sind, wurden späte Deadlines installiert: „Erst am Montagmittag (7. September) werden jene Spieler bei uns rausgezogen, die bei den US Open noch im Bewerb sind. Bis zur Auslosung unseres Hauptfelds können wir auch noch unsere zusätzlichen Wildcards vergeben“, so Antonitsch.
Tickets für das Generali Open Kitzbühel sind schon ab 22 Euro über die Webseite www.generaliopen.com erhältlich.

Foto: Dominic Thiem gehört zu den Top-Stars in Kitzbühel. Foto: Stefan Adelsberger

Tennis live auf ServusTV
Als exklusiver österreichischer Host-Broadcaster und TV-Partner von Österreichs größtem Sandplatz-Turnier überträgt ServusTV ab 8. September die Top-Matches jedes Spieltags live. Tennis auf höchstem Niveau ist garantiert, wenn die Stars in der Gamsstadt zum Racket greifen. Im Vorjahr triumphierte beim zur ATP World Tour 250 zählenden Turnier Österreichs Tennis-Ass Dominic Thiem.
Tennis auf Weltklasse-Niveau ist auch dieses Mal garantiert, denn aufgrund der langen Corona-bedingten Pause nützen viele Top-Spieler das Generali Open Kitzbühel als Vorbereitung auf die French Open in Paris. Gleich drei Top-Ten-Stars und insgesamt zehn Spieler aus den Top-20 der Weltrangliste wollen von Dienstag, 8. September, bis Sonntag, 13. September, in der Gamsstadt aufschlagen.
Als exklusiver österreichischer Host-Broadcaster und TV-Partner von Österreichs größtem Sandplatz-Turnier überträgt ServusTV ab 8. September die Top-Matches jedes Spieltags live - von 12.30 Uhr bis 17 Uhr! Moderatorin Andrea Schlager meldet sich täglich live aus Kitzbühel. Kommentiert werden die Spiele abwechselnd von ServusTV-Sportchef Christian Nehiba und Philipp Krummholz. Ihnen zur Seite stehen als Experten Österreichs Davis Cup-Kapitän Stefan Koubek und Alexander Antonitsch.

 
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