11.08.2020
News  
 

Die neue Bahn ist in Betrieb

Die weisen Damen mit Spitzhut haben Alles auf den Kopf gestellt und das Hexenwasser mit ihren Besen ordentlich herausgeputzt.

Söll | Die Gondelbahn haben sie größer gehext, der Hexentopf wurde zum Rabennest umgebaut und auch für sich selbst haben die Hexen ein neues Zuhause gefunden.
Die nagelneue, singende, klingende und erzählende 10er-Gondelbahn Hexenwasser (von Söll Talstation bis ins Hexenwasser) wieder am 1. August ihre geheimnisvollen Pforten öffnet und hat bis zum Saisonende am 26. Oktober mehr denn je zu bieten.
Die Tal- und Bergstation präsentieren sich frisch herausgeputzt. In jeder der 72 Gondeln findet sich eine ganz eigene Hexenwelt – die „Hexophonie“, und auf Schritt und Tritt spürt man: „etwas, nein, vieles ... ja fast Alles ist ANDERS!“

Der Grund: Die Hexen sind mehr denn je die Gastgeber im Hexenwasser, kochen ihr Süppchen und alle dürfen es auslöffeln. „Es ist manchmal zum Verrücktwerden, aber wir haben’s so gewollt, das Gebiet von Söll ist nunmal seit jeher das Zuhause der Juffinger und der Saukogl Hexe. Nun ist es passiert, und wenn wir achtsam sind, bleiben die Hexen und teilen ihr Hexenwissen mit uns.“ – Was das zu bedeuten hat, darf jeder Hexenwasser-Besucher für sich herausfinden: Staunen, Begreifen, Verstehen. poe

Foto: Mario Gruber (GF Bergbahnen Söll), Markus Henkell (Mehrheitseigentümer), Walter Eisenmann (GF Bergbahnen Söll) und Hexenwasser-Impressario Matthias Schenk (v.l.) bei der „Soft-Eröffnung“ der neuen Gondelbahn. Foto: Niclas Weninger

 
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