25.01.2018
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Die Rallye wird exklusiver

Im Rahmen der Hahnenkammrennen gab es auch schon die ersten Informationen für einen Sommerklassiker. Das Organisationsteam präsentierte die Eckdaten für die 31. Auflage der Kitzbüheler Alpenrallye.

Kitzbühel | Ein Fixpunkt im Sommerprogramm der Gamsstadt ist die Alpenrallye. Vom 6. bis 9. Juni werden heuer die Klassiker der Automobilgeschichte durch die Kitzbüheler Alpen rollen. Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierte OK-Chef Markus Christ gemeinsam mit Rudi Höfinger, Rupert Mayr-Reisch, Mike Mayr-Reisch und Clemens Winkler die Eckdaten der 31. Auflage der Oldtimer-Rallye.

Weniger ist mehr

An die 200 Fahrzeuge rollten bei der Jubiläums-Alpenrallye im vergangenen Jahr durch die Region, bei der 31. Auflage werden es deutlich weniger sein. „Wir wollen noch exklusiver werden, daher werden wir das Starterfeld auf 160 Fahrzeuge reduzieren. Dadurch erleichtert sich auch die zeitliche Abwicklung der Rallye und auch das Platz­angebot wird verbessert“, berichtet Markus Christ. Damit will man die Abläufe vereinfachen, die Wartezeiten verkürzen und auch am „Parc fermé“ (Hahnenkammparkplatz) mehr Platz für die Fahrzeuge der Teilnehmer und für die Zuschauer schaffen. „Die Startplätze für die Alpenrallye werden damit noch begehrter. Schon in den vergangenen Jahren war die Rallye schon lange vor dem offiziellen Nennschluss ausgebucht. Wer sich also 2018 seinen Startplatz sichern will, sollte möglichst rasch seine Nennung abgeben“, erzählt Christ.

Alle Starts am Hahnenkammparkplatz

Für die Liebhaber der Automobilklassiker gibt es eine erfreuliche Neuerung. Alle Etappen werden heuer am Hahnenkammparkplatz gestartet. Der Prolog führt die Oldtimer durch das Brixental, die Hauptetappe geht ins Gasteinertal und bevor die Fahrzeugpräsentation in die Kitzbüheler Innenstadt (Samstag ab 14.30 Uhr) geht, müssen die Teilnehmer noch die Etappe in das Brandenbergtal absolvieren.

Auf Bewährtes greift man im Rallye-Modus zurück. Gefahren wird die Kitzbüheler Alpenrallye wieder in zwei Kategorien. Für die Genussfahrer gibt es die Classic-Trophy und die ambitionierten Oldtimer-Piloten treten in der Sport-Trophy an.

Kooperation mit Kitzbühel Triathlon

Auf eine Kooperation setzt die Alpenrallye beim Abschlussabend: Der Gala-Event mit Siegerehrung und Diner findet erstmals im VIP-Zelt des eine Woche später folgenden Kitzbühel-Triathlons statt. Eine Win-win-Situation für beide Veranstalter, die die vorhandene Infrastruktur gemeinsam nutzen können.

Tausende Nächtigungen

Für Kitzbühel und die Region ist die Alpenrallye ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor. Bei mehr als 700 Personen, die bei jeder Rallye in und um Kitzbühel nächtigen (neben den rund 400 Teilnehmern sind auch viele Vertreter der Sponsoren, Teambetreuer, etc. anwesend), sind das Jahr für Jahr 3.000 Übernachtungen - und das im Top-Segment der Hotellerie und außerhalb der Hauptsaison.
Elisabeth M. Pöll

Bild: Das Organisationsteam bei der Präsentation der 31. Kitzbüheler Alpenrallye: von links: Alpenrallye-Freund Ekkehard Riep, Clemens Winkler, Rudolf Höfinger, OK-Chef Markus Christ, Rupert Mayr-Reisch und Mike Mayr-Reisch. Foto: Pöll

 
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