14.02.2019
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Die Liste Fritz stellt sich neu auf

„Von den Bürgern für die Bürger“ lautet das Motto der Liste Fritz, die mittlerweile die dritte Periode im Tiroler Landtag vertreten ist. Die Liste hat sich neu aufgestellt und präsentierte vergangene Woche ihre beiden Bezirksvertreter Sepp Niedermoser und Marielle Haidacher.

Kitzbühel | Nach der Wahl ist bekanntlich auch vor der Wahl – und daher formiert sich die Liste Fritz bereits für die nächste Landtagswahl im Jahr 2023. „Nach der Wahl im Vorjahr liefen bei uns auch interne Prozesse. Es ist wichtig, sich neben den politischen Angelegenheiten mit sich selbst zu beschäftigen. Wir wollen damit bereits jetzt die Weichen für die nächste Landtagswahl frühzeitig stellen“, erklärt Club-Obfrau Andrea Haslwanter-Schneider und betont die Rolle des Bürgerforums als Vertreter der Bevölkerung: „Ein Großteil der Anliegen, die wir im Tiroler Landtag einbringen, kommt aus der Bevölkerung.“ Damit die Bürgerinnen und Bürger auch Ansprechpartner vor Ort haben und nicht immer Emails oder Anrufe nach Innsbruck tätigen müssen, wurden auch Strukturen in den Bezirken geschaffen. „Wir haben zwar nicht wie andere Parteien Bezirksstellen, jedoch haben wir jetzt auch Ansprechpartner vor Ort“, sagt LAbg. Markus Sint.

Sepp Niedermoser ist Bezirkssprecher

Die gebürtige Kitzbühelerin Edith Neuschmid, die bei der letzten Landtagswahl noch als Listenerste für den Bezirk Kitzbühel ins Rennen ging, wird sich künftig um den Bezirk Kufstein kümmern. Die „neue“ Nummer eins im Bezirk Kitzbühel ist Sepp Niedermoser – er war bei der Wahl an der zweiten Stelle. „Die Politik soll von den Bürgern ausgehen“, sagt Niedermoser, der für alle ein offenes Ohr hat. Negative Entwicklungen aufzeigen und lösungsorientiert denken ist sein Leitsatz.

Handlungsbedarf sieht Sepp Niedermoser bei der Einkommensschere und der Entwicklung der Chaletdörfer steht er skeptisch gegenüber. „Der Einheimische darf nicht an zweiter oder dritte Stelle stehen“, sagt Niedermoser. Der St. Jakober gehört auch dem Vorstandsteam der Liste Fritz an.

Die Nummer zwei der Liste Fritz im Bezirk ist die Kitzbüheler Gemeinderätin Marielle Haidacher. „Die Nähe zur Liste Fritz hat sich über die Jahre entwickelt. Begonnen hat es mit der Bürgerinitiative für den Stadtpark, damals stand uns die Liste Fritz mit Rat und Tat zur Seite.  Die Freundschaft und Hilfestellung haben auch Bestand. Es ist wichtig, dass man einen Bezug ins Land finden kann“, sagt Haidacher. E. M. Pöll

Bild: LAbg. Markus Sint, Club-Obfrau Andrea Haselwanter-Schneider und die Bezirksvertreter Marielle Haidacher und Sepp Niedermoser (v.l.). Foto: Pöll

 
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