20.06.2020
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„Die Krise auch als Chance sehen“

Regional einkaufen und konsumieren, dabei die heimische Wirtschaft stärken und noch dazu die Chance zu gewinnen – das ist die Idee unserer Initiative „Wir(t)schaffen es!“. Unsere Projektpartner, der St. Johanner Bürgermeister Hubert Almberger und Tourismusverband Geschäftsführer Gernot Riedel finden, dass man die Krise auch als Chance sehen sollte. Ein Appell für mehr Bewusstsein für unsere tollen Wirtschaftstreibenden im Bezirk.

Warum unterstützen sie die Initiative „Wir(t)schaffen es!“?
Bgm. Hubert Almberger: Als Gemeinde ist es unsere Pflicht, die Wirtschaft zu unterstützen und zu fördern. Kauf lokal – ist ein sehr wichtiges Thema. Es geht darum, aufzuzeigen wie vielfältig und toll das Angebot der Unternehmen im Bezirk ist. Es gilt, Solidarität und das Bewusstsein für unsere regionale Wirtschaft zu schaffen.
TVB-GF Gernot Riedel: Wir befinden uns in einer unsicheren Zeit. Als Tourismusverband wollen wir einen Beitrag zur Ankurbelung der Wirtschaft leisten. Es kommen noch intensive Wochen auf uns zu.

Herr Riedel, welche positiven Auswirkungen hat die Initiative auf die Wirtschaftstreibenden und die Menschen im Bezirk?
„Wir(t)schaffen es!“ führt zu einer Bewusstseinsbildung, dass es nicht nur den Online-Handel gibt. Die Einheimischen werden angehalten, bei der lokalen Wirtschaft einzukaufen und zu konsumieren. Dadurch bringen wir die lokale Wirtschaft wieder auf Vordermann.

Herr Almberger, wie hat die Krise das Leben der Einwohner in St. Johann verändert?
Es ist uns bewusst geworden, wie schnell sich das Leben ändern kann. Man hat aber plötzlich auch gemerkt, wie gut es uns geht und in welcher sicheren Gegend wird leben dürfen.
Faszinierend war der Zusammenhalt und die Solidarität, die allerorts spürbar war. Zudem wird auch das Bewusstsein für die Wichtigkeit der lokalen Wirtschaft wieder verstärkt.

Herr Riedel, hat die Krise auch Positives?
Ich glaube, dass sich bei den Menschen etwas verändert hat. Ob sich nachhaltig jedoch etwas ändern wird, da bin ich mir nicht mehr so sicher. Zu Beginn sprach jeder davon, wie wichtig es sei, regionale Produkte zu kaufen und Urlaub im Land zu machen.
Jetzt, wo die Grenzen wieder offen sind, wollen viele so schnell wie möglich wieder ans Meer oder in die Flieger.

Herr Almberger, was wünschen Sie Ihren Mitmenschen im Bezirk?
Ich wünsche ihnen viel Gesundheit und dass alle möglichst unbeschadet aus der Krise herauskommen. Wir dürfen den positiven Blick in die Zukunft nicht verlieren.

Herr Riedel, was wünschen Sie den Wirtschaftstreibenden im Bezirk?
Ich wünsche ihnen, dass jeder seinen Weg findet, um wieder gute Geschäfte machen zu können. Bei manchem wird es eine Neuorientierung brauchen.
Die Pandemie muss auch als Chance zur Weiterentwicklung gesehen werden. Man darf nicht in einer Schockstarre verharren.

Welches Bild entsteht in Ihrem Kopf, wenn Sie: „Wir(t)schaffen es!“ hören?
TVB-GF Gernot Riedel: Solche Situationen, wie die Corona-Pandemie, kann man nur gemeinsam bewältigen. Wir sitzen alle in einem Boot. Miteinander, nicht gegeneinander.
Bgm. Hubert Almberger: Der ganze Bezirk ist aufgerufen, zusammenzuhalten. Wir sollten uns bewusst machen, wie gut wir die Krise bisher überstanden haben.
Wenn wir so weitermachen, dann schaffen wir es! www.wirtschaffenes.at

Foto: Bürgermeister Hubert Almberger (re.) und Tourismusverband Geschäftsführer Gernot Riedel unterstützen unsere  Kampagne „Wir(t)schaffen es!“.

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Am kommenden Montag, 22. Juni, gibt‘s die nächste Gewinnerziehung. Bei einem Klein- oder Mittelbetrieb im Bezirk Kitzbühel einkaufen und anschließend deine Rechnungen …
•    hochladen auf www.wirtschaffenes.at
•    oder per E-Mail senden an wir@kitzanzeiger.at
•    oder per Post schicken an den KitzbühelerAnzeiger GmbH, Im Gries 21–23, A-6370 Kitzbühel

Also: Mitmachen, Gutes tun und mit etwas Glück gewinnen! Wir(t)schaffen es!

 
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