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17.05.2020
News  
 

Die Anker setzen am Kraftort

Kraftorte sind mehr als nur schöne Landschaft – sie dienen als Ankerpunkt und können gerade in bzw. nach der Krise neue Perspektiven bieten. Harald Kunstowny machte über 40 Kraftorte im Bezirk Kitzbühel aus und gibt im Kitzbüheler Anzeiger Tipps, wo sie zu finden sind.
 
Kitzbühel, Bezirk  | Coronavirus: Das bedeutet, seinen Nachbarn nicht mehr mit einem unbefangenen „Griaß di“ oder einem Händedruck begrüßen zu können, sondern mit einer Maske und Sicherheitsabstand. Es bedeutet, dass man örtlich gebunden bleibt oder in manchen Fällen sogar in den eigenen vier Wänden in Quarantäne „eingesperrt“ ist. Corona bedeutet eine Entwurzelung vom Alltag, eine Verschiebung des Gleichgewichts. Ganz abgesehen davon, dass das Virus das Wirtschaftsleben schwer beeinträchtigt hat und z.B. der Tourismus, der die Region groß gemacht hat, noch immer keine klaren Perspektiven hat.
Vor diesem Hintergrund rücken Themen wie „Gesundheit“, „Energie“ und „Bewusstsein“ in den Vordergrund. Sie bringen dem Menschen nicht nur einen persönlichen Nutzen, sondern lassen sich teilweise als neue „Software“ über den Tourismus der Zukunft stülpen. Denn schon bislang punktete der Urlaub in Tirol bzw. dem Bezirk mit dem gewaltigen Naturerlebnis, gesundem, herzhaftem Essen und einem spannenden Ferienerlebnis in einer „sicheren“ Atmosphäre. In einem Umfeld, das von Angst und Unsicherheit geprägt ist, kann man mit diesen Argumenten einen Mehrwert erzielen.

Genau hier setzt Harald Kunstowny an: Er machte über 40 Kraftplätze im ganzen Bezirk Kitzbühel aus. Sie dienen nicht nur als „Aufladestationen“ für den Gast, natürlich und vor allem können die Einheimischen hier wieder Energie tanken, die sie durch die Coronazeit verloren haben. „Viele Menschen sind durch die momentanen Umstände verunsichert und ängstlich“, hält Kunstowny fest, „durch das bewusste Wandern in der Natur und im Speziellen durch das Aufsuchen von Kraftorten findet man wieder zu seinem inneren Frieden.“ Kunstowny unterstreicht, dass es dabei nicht um das geistlose „Konsumieren“ einer Sehenswürdigkeit geht – nach dem Motto Hinrauschen, Selfie, womöglich noch den Müll fallen lassen und dann wieder weg. Es geht um eine bewusste Auseinandersetzung und um die Entschleunigung. „Die Menschen können die Kraftorte nützen, um sich wieder zu erden“, so Kunstowny, „in welcher Form das passiert, hängt von jedem persönlich ab.“ Harald Kunstowny beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit energetischen Kraftplätzen und bringt dieses Wissen auch im Bereich gesundes Wohnen ein. Im Kitzbüheler Anzeiger veröffentlicht er in den kommenden Ausgaben einige Tipps für Kraftorte, die die „Batterie“ wieder aufladen können. Elisabeth Galehr

Harald Kunstowny beschäftigt sich schon lange mit Kraftorten und gesundem Wohnen. Er will auf den Mehrwert aufmerksam machen, den die Natur bietet.

Kraftorte bieten unter anderem Chancen im Tourismus. Fotos: Kunstowny

 
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