29.06.2017
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Das Spielerfeld ist komplett

Das Spielerfeld für das Generali Open Kitzbühel ist nun komplett und verspricht vor allem eins: Attraktives Sandplatztennis gespickt mit vielen klingenden Namen.

Kitzbühel | Das Generali Open Kitzbühel knüpft in Sachen Spieleraufgebot an die vergangenen Erfolgsjahre an. Was den Cut Off anbelangt, der in diesem Jahr bei der Nummer 74 der Weltrangliste liegt, ist der Klassiker auch heuer wieder das am stärksten besetzte Turnier nach Hamburg (ATP500) im Zeitraum des europäischen Sandplatz-Sommers: „Wir haben alle Möglichkeiten ausgeschöpft“, freut sich auch Turnierdirektor Alexander Antonitsch über ein attraktives Teilnehmerfeld: „Das Spielerfeld besticht 2017 durch die extrem hohe Dichte an Sandplatzspezialisten und die vielen bekannten Namen.“

Fünf ehemalige Top-Ten-Spieler

Mit David Ferrer, Gilles Simon, Tommy Haas und Jürgen Melzer - die beide mit einer Wildcard versehen werden - sowie dem Spanier Nicolas Almagro - falls er wieder rechtzeitig fit wird -  schlagen gleich fünf ehemalige Top-Ten-Spieler in Kitzbühel auf. Auch die Liste der Titelverteidiger ist in Kitzbühel wieder lang: Neben Vorjahressieger Paolo Lorenzi wollen auch der zweifache Kitzbühel-Sieger Robin Haase und der Triumphator von 2015 Philipp Kohlschreiber heuer in Bezug auf die goldene Gams ein Wörtchen mitreden. „Das zeigt, wie wohl sich die Spieler in Kitzbühel fühlen“, so Antonitsch. Angeführt wird das Spielerfeld des Generali Open Kitzbühel 2017 vom Uruguayer Pablo Cuevas, der derzeitigen Nr. 23 der Welt.

Fognini komplettiert Spitze der Setzliste

Während Cuevas, Simon, Ferrer und Troicki bereits frühzeitig kommuniziert werden konnten, hat mit Fabio Fognini kurz vor der Deadline ein weiterer Topspieler genannt. Der Italiener, der zum vierten Mal in der Gamsstadt antreten wird, schlägt als Nummer zwei des Turniers auf: „Fabio hat heuer in Rom Andy Murray besiegen können. Wir freuen uns auf einen, der sich in Kitzbühel immer sehr wohl fühlt.“

Cut Off liegt bei der Nummer 74

Auch der Andrang der Spieler im Vorfeld macht Antonitsch stolz: „Ich habe es noch nicht oft erlebt, dass gleich 33 Top-100-Spieler in Kitzbühel dabei sein wollten.“ Mit dem Cut Off, der bei 74 liegt, schließt Kitzbühel nahtlos an die vergangenen Jahre seiner Renaissance an und liegt nur knapp über der Bestmarke von 2015.

Melzer-Brüder mit Wildcard im Hauptfeld

Aus österreichischer Sicht stehen mit Jürgen und Gerald Melzer auch mindestens zwei rot-weiß-rote Hoffnungen im Hauptfeld. Beide haben noch eine Rechnung mit Kitzbühel offen: Gerald stand 2016 im Halbfinale -  das beste Ergebnis seiner Karriere. Für Jürgen war im Vorjahr im Viertelfinale – gegen seinen Bruder Gerald – Schluss: „Wir hoffen natürlich, dass am Wochenende, wie in den letzten Jahren, noch der eine oder andere Österreicher mit dabei sein wird“, so der Turnierdirektor. Foto: Mia Knoll

 
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