05.08.2016
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Das Spiel mit Licht und Schatten

Kitzbühel | Es sind die Details, auf die es ankommt. Details, welche ein gutes Foto von einem schlechten unterscheiden. Fotografieren kann heute dank Digitalisierung jeder, nur für richtige Fotokunst braucht es noch ein wenig mehr als Technik, wie die neue Fotoausstellung in der Stuck-Galerie beeindruckend veranschaulicht.
Unter dem Motto „Licht und Schatten“ zeigen die heimischen Künstler Peter Jammernegg, Paul Bachmann und Susanne Radke teils surreale Bilder, bei denen es sich lohnt, zweimal hinzuschauen. Die Fotografen spielen mit Perspektiven und außergewöhnlichen Detailansichten. Auf umfangreiche Nachbearbeitung bei den Fotos wurde verzichtet.

„Jedes Foto lebt vom Spiel zwischen Licht und Schatten. Anders als in der Farbfotografie ist es deutlich schwieriger, ein erstaunliches und beeindruckendes Schwarz-Weiß Bild zu machen“, erklärt Susanne Radke. Die Künstlerin aus Mittersill wurde in der Region als Kultur-Journalistin bekannt. Im Rahmen ihrer Arbeit für den Kitzbüheler Anzeiger entdeckte sie die Freude an der Fotografie. Einige ihrer Bilder wurden mittlerweile sogar in England ausgestellt.
Auch kein Unbekannter in der Szene ist der Kunst- und Eventfotograf Paul Bachmann. Seine Liebe zur Fotografie entdeckte er bereits mit acht Jahren. Er lernte das Fotografiehandwerk von der Pike auf und widmet sich nun vor allem der Kunstfotografie.
Hausherr und Galeriebesitzer Peter Jammerneggs Fotos werden in ganz Österreich ausgestellt und seine Werke wurden schon in einem Buch zusammengefasst. Er lässt sich vor allem von der Natur inspirieren, die er zu außergewöhnlichen harmonischen Bildkompositionen verarbeitet.

Die Ausstellung „Licht und Schatten“ ist noch bis Oktober in der Stuck-Galerie im Rennfeld in Kitzbühel zu den Öffnungszeiten des Malereibetriebes zu sehen. Johanna Monitzer

 
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