27.11.2016
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Das Kunstfieber war ansteckend

Es war ein Experiment, das voll geglückt ist. Fieberbrunn verwandelte sich am vergangenen Wochenende in eine kleine Kunst-Metropole.

Fieberbrunn | An insgesamt 37 Schauplätzen konnte man am vergangenen Wochenende in Fieberbrunn Kunst in den verschiedensten Formen bestaunen. Unter dem Motto „Räume – Talente – Schätze“ zeigten heimische Künstler was sie alles draufhaben.

Und das ist nicht wenig, wie ein Rundgang mit Organisationsleiter, Vize-Bgm. und Kulturreferent Wolfgang Schwaiger zeigte. Unter seiner Führung hat der Kulturausschuss das ehrgeizige Projekt in Angriff genommen und heimische Talente vor den Vorhang geholt. „Die Rückmeldungen von allen Seiten waren sensationell. Egal ob Künstler oder Besucher, alle waren begeistert“, zieht Schwaiger am Montag ein erstes Resümee.

Workshops und Führungen gut besucht

In zahlreichen Geschäften sowie öffentlichen Plätzen wurde Kunst in den verschiedensten Formen gelebt. Diverse Führungen und Workshops rundeten das Kulturangebot ab. „Auch der Poetry Slam mit Markus Koschuh kam super an. Die Location war bis auf den letzten Platz besetzt“, freut sich Schwaiger.

Gewinner „Fotozirkus“

Im Rahmen des ersten Kunstfiebers wurden auch die Gewinner des „Fotozirkus 2016“ gekürt. Bei den Kindern holte sich Hannah Niederbichler den Sieg. Bei den Erwachsenen konnte Monika Reiter mit ihren Fotos überzeugen. Da sich die Fieberbrunner nun wohl mit dem „Kunstfieber“ infiziert haben, ist eine Wiederholung nicht ausgeschlossen.
Johanna Monitzer

Bild: Kulturreferent Wolfgang Schwaiger mit den Künstlerinnen Sabine Fliri-Löffler und Magdalena Trixl sowie GV Marianne Werlberger (v. li.).

 
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