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13.07.2019
News  
 

Dachgleiche beim „MediCubus“

Mit der Firstfeier wurde vergangene Woche der Abschluss eines weiteren Bauschritts der neuen Pflegeschule abgeschlossen. 4,9 Millionen Euro werden in den „MediCubus“ investiert.

St. Johann | Strahlende Gesichter vergangenen Mittwochnachmittag auf der Baustelle des neuen Ausbildungs- und Schulungszentrums beim Bezirkskrankenhaus St. Johann. Nach sieben Monaten Bauzeit hatte der Krankenhausverband zur Firstfeier geladen.
Im neuen „MediCubus“, ein markanter Würfel zwischen  Krankenhaus, Bahnhof und dem Brauweg, wird nicht nur die langersehnte Gesundheits- und Krankenpflegeschule untergebracht. Auch ein Simulationszentrum zur medizinischen Ausbildung (mit Schwerpunkt Notfallmedizin) in Kooperation mit dem Roten Kreuz, ein allgemein medizinisch-pflegerisches Fortbildungszentrum für Schulungen aller Berufsgruppen des Spitals sowie das IT-Schulungszentrum für das gesamte Krankenhaus findet darin Platz. Damit beginnt für das Bezirksspital eine neue Zeitrechnung in Sachen Aus- und Weiterbildung, die sich ab Herbst auf modernste technische Einrichtung stützen kann, wie Verbandsobmann Paul Sieberer betonte.
Aber auch Standortbürgermeister Hubert Almberger zeigt sich begeistert über die neue Einrichtung. Dass die Bauarbeiten voll im Zeitplan liegen, ist natürlich ein besonderer Grund zur Freude. „Ich kann nur allen Beteiligten für ihren Einsatz danken und freue mich, dass alles bisher unfallfrei verlaufen ist,“ betonte Sieberer. Nach dem Firstspruch, durch Polier Markus Nitz, ging es dann zum gemütlichen Teil über.

Architekten planten vier Geschosse
Die Planung des Gebäudes liegt in der Hand der Innsbrucker Architektengemeinschaft Sabine Penz und Kurt Rumpelmayr, deren Entwurf als Siegerprojekt aus einem Architektenwettbewerb hervorging. Der liebevoll „MediCubus“ genannte Bau umfasst vier Geschosse. Im Untergeschoss befindet sich der Eingang mit Garderoben, Seminarräumen, Medical School, IT-Schulungsraum und Simulationszentrum. Die Aula befindet sich im Erdgeschoss und ist als „halböffentlicher Raum“ rundum verglast – dieser Raum öffnet sich zum Ortszentrum und zum angrenzenden Grünbereich hin. Hier befinden sich auch die Räume der Administration und die Büros der Gesundheits- und Pflegeschule. Der Lehrbereich der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege mit Klassenzimmern, Seminarräumen, Übungs-Patientenzimmern und Bibliothek befindet sich in den beiden darüber liegenden Geschossen.

4,9 Millionen Euro werden in die neue Schule investiert, die gemeinsam mit der Pflegeschule in Kufstein betrieben wird. Einziehen sollen die Pflegeschülerinnen und -schüler bereits im November. Wie Obmann Paul Sieberer und die Vertreterin der Schule, Silvia Hirner, informierte, haben sich bereits 36 zukünftige Pflegerinnen und Pfleger für das neue Schuljahr eingeschrieben. Margret Klausner

Architektin Sabine Penz, Prim. Norbert Kaiser, Verwaltungsdirektor Thomas Pollak, Franz Wiesflecker (Fa. Bodner Bau), Pflegedirektor Harald Sinnhuber, Silvia Hirner (GuKPS Kufstein – St. Johann), Bgm. Hubert Almberger, Verbandsobmann Paul Sieberer und Architekt Kurt Rumplmayr (v.l.) bei der Firstfeier. Foto: Klausner

 
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