29.04.2017
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Brücke als Wahrzeichen geplant

Die Radwegoffensive des Landes im Rahmen der Vorbereitungen für die Rad-Weltmeisterschaft trägt auch in Kirchdorf Früchte. Die ersten Verbindungen sind schon fertig.

Kirchdorf | Das sind Nachrichten, die auch Kirchdorfs Bürgermeister Gerhard Obermüller freuen: In der Kaisergemeinde steht die Realisierung weiterer Radweg-Projekte auf dem Plan. „Im Rahmen der Radweg-Offensive des Landes, die für die Vorbereitungen für die Rad-Weltmeisterschaft laufen, profitieren auch die Kirchdorfer“, freut sich Obermüller. Heuer und im nächsten Jahr wird also fleißig gebaut. Entlang der Großache verlaufen derzeit auf beiden Seiten bereits Spazier- und Radwege. Jetzt wird zumindest auf einer Seite der Weg asphaltiert. Überdies sind noch weitere Verbindungen geplant. „Insgesamt kostet das gesamte Projekt, u.a. die Kalksteinrunde, allein 826.000 Euro“, informiert Obermüller. Den Großteil der Kosten trägt das Land, jeweils 124.000 Euro zahlen Gemeinde und Tourismusverband.

Obermüller allerdings wälzt ganz besondere Pläne, denn derzeit müssen Radfahrer und Spaziergänger zwischen Eurogast Sinnesberger und Furtherwirt die Bundesstraße überqueren, um in Richtung Obing spazieren zu können. „Hier soll ein Brücke über die Straße gebaut werden, die die zwei Ortsteile verbindet und die von den Spaziergängern und Radfahrern im Sommer und von den Langläufern im Winter genutzt werden soll“, schildert Obermüller. Sie solle ein Wahrzeichen für Kirchdorf und ein sichtbares Zeichen der Verbindung werden. „Eine Studie haben wir bereits in Auftrag gegeben. Zudem haben wir unseren Wunsch auch mit dem Land abgestimmt“, hofft Obermüller auf eine baldige Realisierung, da der Bau der Brücke ebenfalls in die Radweg-Offensive des Landes fällt. Margret Klausner

 
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