18.09.2018
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Bergwelten und Abstraktes

Vor zehn Jahren begann der Oberndorfer Künstler Karl Aigner wieder zu malen, es folgten etliche Ausstellungen im In- und Ausland, derzeit ist eine Auswahl seiner Werke in der Raiffeisenbank Fieberbrunn zu sehen.

Fieberbrunn | Gletscherblick, Tiroler Berglandschaft, Bergfriede, Einkehr – so die idyllischen Bezeichnungen von Aigners Kunstspaziergang durch die Tiroler und Südtiroler Bergwelten. Seine Bilder, in Öl und Acryl auf Leinwand, zeigen alte Bauernhäuser, Almhütten und Berglandschaften aus dem deutschsprachigen Alpenraum und vermitteln ein Gefühl der Harmonie und Ausgeglichenheit. Ein Gegensatz dazu, sind die im ersten Stock ausgestellten abstrakten und gegenständlichen Bilder. Absolute „Hingucker“, die näher betrachtet werden wollen und förmlich die Blicke auf sich ziehen. Hier arbeitete Aigner in unterschiedlichen Stilrichtungen, wie Mischtechniken (Acryl Nasstechnik, Pigmente, Materialmix), Strukturen, Aquarelle, Collagen, Stillleben oder Gegenstände in der Abstraktion.

„Die Hauptthemen Farbe, Form und Material sind meine Inspiration und Ausgangspunkt aller Bilder, die dann teilweise aufwändig, Schicht um Schicht auf der Leinwand entstehen“, erklärt Aigner. Der freischaffende Künstler bezeichnet seine Bildsprache als naturalistisches Ideal bis hin zu einer expressiv – abstrakten Ausdrucksweise.

Bankstellen-Direktor Herbert Ponimayer versicherte im Rahmen der Vernissage am Freitag: „Karl Aigner hat schon Erfahrung mit Ausstellungen in unseren Räumlichkeiten. Die Möglichkeit unseren Kunden und Gästen im Schalterbereich und im Obergeschoss heimische Kunst und Kreativität näher zu bringen, freut uns immer wieder.“ Die Bilder des Oberndorfer Malers sind bis 28. September zu den Öffnungszeiten der Bank zu bestaunen und käuflich zu erwerben.
Roswitha Wörgötter

 
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