23.05.2016
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Baustopp kann aufgehoben werden

Die Bauarbeiten an der Aschauer Friedhofsmauer könnten bald fortgesetzt werden. Nach einem Bau­stopp und einer Besichtigung sind die Weichen für eine Fortsetzung so gut wie gestellt.

Kirchberg, Aschau | Im Jahr 2009 übernahm die Gemeinde Kirchberg von der Erzdiözese die Friedhofsmauer in Aschau. Nachdem diese sich zu neigen begann, beschloss der Gemeinderat im Herbst 2015 die Sanierung, die auch im Spätherbst gestartet wurde. In das Projekt wurde auch der anliegende Gasthof einbezogen. Ein Lagerraum mit öffentlichen Toiletten sollte zwischen dem Gebäude und der Friedhofsmauer entstehen. Das Dach des Anbaus wurde aber um 30 Zentimeter zu hoch gebaut, was zu dem Baustopp führte.

Der Plan wäre in seiner ursprünglichen Form nicht umsetzbar gewesen, da es dabei an den gesetzlich erforderlichen Belichtungsflächen für die Küche gefeht hätte, erklärte Wolfgang Haller.

Vergangene Woche fand eine Besichtigung der Baustelle statt, bei der man zu einer Einigung kam. „Niemand ist an einem Abbruch interessiert. Es werden nun neue Pläne vorgelegt und im Anschluss kann der Baustopp aufgehoben werden“, nahm Bürgermeister Helmut Berger zu der Causa Stellung. Seitens der Erzdiözese sowie des Denkmalschutzamtes kommt es zu Auflagen für die Gestaltung der Friedhofsmauer, die eingehalten werden müssen, berichtete Berger.
Elisabeth M. Pöll

 
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