20.11.2018
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Bauernbund fordert Kennzeichnungspflicht

Woher kommt mein Essen? Mit dieser Frage beschäftigen sich immer mehr Konsumenten, aber noch immer nicht genug, sagt der Bauernbund. „Wir fordern eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Milch-, Ei- und Fleischprodukte. Das soll auch für Gemeinschaftsverpflegungen, wie z.B. Kantinen oder Spitäler, gelten. Die Gastronomie lassen wir vorerst außen vor“, erklärt Bauernbunddirektor Peter Raggl.

Kennzeichnungspflicht
Kennzeichnungspflichtig sollen die Hauptzutaten (mehr als 50 Prozent des Gewichts eines Milch-, Fleisch- oder Eiproduktes) eines Produktes sein. Bei Eiern soll zudem auch die Haltungsform der Hennen angegeben werden, denn gerade bei verarbeiteten Eiern ist der Unterschied zwischen der noch immer erlaubten Käfighaltung in anderen EU-Staaten zu den Boden- und Freilandhaltungen in Österreich sehr groß.

Unterschriften werden gesammelt
Um der Forderung des Bauernbundes bei der Bundesregierung Gewicht zu verleihen, wurde eine Unterschriftenaktion gestartet.  

Mehr Informationen und Hintergründe über die Offensive des Bauernbundes lesen Sie nächste Woche im Anzeiger!

 

Bild: Der Bauernbund sammelt Unterschriften, um den Weg für eine gesetzliche Herkunftskennzeichnung zu ebnen: Bauernbunddirektor Peter Raggl, Bezirksbauernobmann LA Josef Edenhauser und Bauernbundobmann LH-Stv. Josef Geisler (v.li.). Foto: Monitzer

 
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