31.05.2018
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Ausdauerbewerb zum Mitdenken

Am 1. und 2. Juni verwandeln sich das Kitzbüheler Stadtzentrum und die Bergwelt der Kitzbüheler Alpen zum zehnten Mal in den Schauplatz für die einzigartige „Tristkogel Challenge“.

Kitzbühel | Bei dem Kombinationswettkampf, bestehend aus Mountainbiking, Berglauf und Orientierung, messen sich Profisportler wie Bernhard Gruber, Lisa Hauser und Gerrit Glomser mit der lokalen Amateursport­elite. Gestartet wird im Zweierteam und nicht nur Fitness und Ausdauer, sondern vor allem Teamgeist und Cleverness sind entscheidend für einen Platz auf dem Podest.

Der Startschuss zur Tristkogel Challenge fällt am Freitag mit dem Prolog im Stadtzen­trum von Kitzbühel, einem Orientierungslauf durch die Altstadtgassen, bei dem die Teams um die beste Ausgangsposition für den darauffolgenden Renntag kämpfen.

Am Samstag starten die Teilnehmer in der Gundersenmethode von der Innenstadt in den herausfordernden Bikeabschnitt, wobei ihnen zwar das Zwischenziel bekannt ist, die optimale Strecke dorthin aber spontan gefunden werden muss.

Nachdem in der Wechselzone auf der Auracher Wildalm die Fahrräder gegen die Laufschuhe getauscht wurden, ist von den Athleten ein Berglauf in den Kitzbüheler Südbergen zu absolvieren, bevor sie nach ca. 2.500 strapaziösen Höhenmetern das Ziel erreichen.

In der Herrenklasse setzen die beiden Brixentaler Dominik Salcher und Andreas Holaus alles daran, ihren Titel zu verteidigen. Es werden vor Allem die Teams von Raimund Stanger, Sieger des Jahres 2014, und seinem Kollegen Patrick Duci sowie Florian Nothdurfter (Sieger der letzten Mixed-Wertung) mit Hans Peter Meyer sein, die es schaffen können, dies zu verhindern. Der Berglaufspezialist Markus Kröll hat diesmal mit dem zweifachen Challenge-Triumphator Jörg Randl einen der besten Kartenleser des Feldes zum Partner und mit David Kreiner und Axel Naglich, Fritz Huber und Gerrit Glomser sowie den Witzmann-Brüdern Sebastian und Maximilian werden auch drei starke Kitzbüheler Teams um den Sieg mitreden.

Bei den Damen werden es wahrscheinlich die Challenge-Debütantinnen Lisa Hauser und Johanna Erhart sein, welche den dritten Erfolg von Gitti Obermoser, die mit ihrer neuen Partnerin Marlene Heufler an den Start geht, verhindern können. In der Mixed-Wertung gelten auch diesmal David Hechl und Zuzana Weissova als Topfavoriten. In dieser Klasse gehen heuer erstmals Lena Brandstätter und der nordische Kombinierer Bernhard Gruber an den Start.

Die Streckenführung der zehnten Tristkogel Challenge ist zwar noch ein streng gehütetes Geheimnis – die besten Plätze für die Zuschauer, um die Athleten anzufeuern und den Rennverlauf zu verfolgen, sind aber bekannt.

Die Hotspots für die Zuschauer

Sowohl die Teampräsentation als auch der Start und das Ziel des Stadtprologes am Freitag sind in der Vorderstadt und man kann von den gemütlichen Gastterrassen aus das Renngeschehen hautnah mitverfolgen. Die beste Position für alle Zuschauer ist am Samstag sicherlich der Bereich von Wechselzone und Ziel, die unweit der Auracher Wildalm aufgebaut werden. An diesem Ort kann man den Kampf der Athleten hautnah miterleben, den Rennverlauf verfolgen und auch für die Verpflegung ist bestens gesorgt.

Die Gewinner und alle, die es geschafft haben, die Tristkogel Challenge zu absolvieren, werden ab 19.30 Uhr auf der Bühne in der Vorderstadt bei der offiziellen Siegerehrung gebührend gefeiert. Im Anschluss daran wird Pete Hoven mit seiner Band für die passende Stimmung beim Ausklang der Jubiläumsveranstaltung sorgen.

Weitere Informationen und Fotos unter www.tristkogel-challenge.at

Programm
Freitag 1. Juni: Anmeldung, Startnummernausgabe: 14 bis 16.30 Uhr - Huberbräu Stüberl; Briefing: 17.15 Uhr - Sparkassensaal; Start: 18.30 Uhr – Sparkassenplatz; Bekanntgabe Startliste für Samstag: ca. 20.30 Uhr –Bühne Vorderstadt.

Samstag 2. Juni: Ausrüstungskontrolle: 8.30 bis 10 Uhr – Vorderstadt; Start: 10.30 Uhr – Vorderstadt; Wechselzone: ab ca. 12 Uhr – Auracher Wildalm; Ziel: ab ca. 13.15 Uhr – Auracher Wildalm; Siegerehrung: 19 Uhr – Bühne Vorderstadt; ca. 20.30 Uhr: Pete Hoven mit Band.
Foto: Michael Werlberger

 
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