10.03.2016
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Aus und vorbei

Für die Kitzbüheler Adler endete die Saison 2015/16 in der Inter-National-Lea­gue am vergangenen Samstag. Nach einem tollen Grunddurchgang und einer spannenden Viertelfinalserie mussten sich die Adler am Ende gegen den HDD Jesenice mit 2:4 nach Spielen geschlagen geben.

Kitzbühel | Am vergangenen Samstag stand für den EC „Die Adler“ Stadtwerke Kitzbühel das sechste Spiel in der Best-of-seven Viertelfinalserie am Programm. Nach einer unglücklichen 3:2-Auswärtsniederlage in Jesenice waren die Adler im sechsten Spiel zum Siegen gezwungen, um die Saison nicht frühzeitig beenden zu müssen. Und die Adler starteten auch gut in dieses entscheidende Spiel. Bereits nach vier Minuten ließ die Nummer elf der Adler, Henrik Hochfilzer, die über 800 Zuseher jubeln.

Auf Zuspiel von Marc Trummer und Jarkko Oikarinen schoss Hochfilzer zum 1:0 für die Adler ein. Nach diesem Führungstreffer verloren die Adler jedoch ein wenig den Faden und ließen die Gäste aus Jesenice immer besser ins Spiel kommen. Mit zwei Treffern noch vor der ersten Drittelpause gingen die Slowenen mit einer knappen 1:2-Führung in den zweiten Abschnitt.

In den zweiten 20 Minuten dasselbe Bild. Jesenice gab den Ton an und durch zwei Treffer in der 27. und 37. Spielminute mit einer 1:4-Führung in den letzten Abschnitt.

Im Schlussdrittel kontrollierte Jesenice das Geschehen und erzielte durch Remar den Schlusspunkt zum 1:5-Auswärtssieg. Mit diesem vierten Sieg konnte Jesenice die Best-of-seven Serie mit 2:4 nach Spielen für sich entscheiden und ins Halbfinale einziehen.

„Ich kann nicht glauben, dass es schon vorbei ist“, war Kapitän Christoph Echtler nach der Niederlage ein wenig niedergeschlagen. „Jesenice ist bzw. war eisläuferisch und technisch stark, aber wir haben kämpferisch gut dagegengehalten und es ihnen schwergemacht“, war die Nummer neun der Adler trotz der Niederlage mit der gesamten Leistung im Viertelfinale durchaus zufrieden.

Das bestätigt auch der Sportliche Leiter Hans Exenberger: „Wenn mir vor der Saison einer gesagt hätte, dass wir Fünfter im Grunddurchgang werden und dann so eine Viertelfinalserie spielen, hätte ich mit Handkuss unterschrieben.“ Jesenice sei schlussendlich einfach zu stark gewesen. „Wir hätten am Samstag noch eine Stunde spielen können und hätten nicht getroffen,“ so Exenberger. Markus Ehrensperger

 
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