29.01.2019
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72 Einsätze im Gemeindegebiet

Bei der Versammlung im Hotel Alte Post blickte das Kommando der Feuerwehr Fieberbrunn auf ein normales Jahr mit 72 Einsätzen und einer Vielzahl an Ausbildungsstunden zurück. 2018 waren keine größeren Schäden zu beklagen.   

Fieberbrunn | „Die Zahl der Einsätze ist seit Jahren gleichbleibend. Im Vorjahr hatten wir sieben  Brandeinsätze, 48 technische Einsätze, drei Brandsicherheitswachen und 14 Fehlalarme abzuarbeiten“, betonte Kommandant Hannes Harasser. Brandtechnisch handelte es sich um einen Küchen-, Böschungs- und Sträucherbrand, Brand eines Gasgrillers und ein Problem bei einer Pelletsheizung.

Technischer Natur waren: Verkehrsunfälle (Fahrzeugabsturz, LKW/PKW Bergungen), Wasserschäden, Öl-/Dieselaustritte, Verkehrsregelungen, Tierrettungen, Wespenbekämpfung, Türöffnungen.

In Sachen Ausbildung wurden zwei Schulungen, acht Gruppen-, fünf Gemeinschafts- und vier Atemschutz-Abschnittsübungen absolviert. Die Gesamtstatistik 2018 der Feuerwehr Fieberbrunn umfasst: 103 Ereignisse, 788 Mitglieder Einsatz/Ausbildung, 1.004 aufgewendete Stunden, 692 Einsatzkilometer.   

Neben Vorarbeiten für die BABÜ in Hochfilzen hatte die Fieberbrunner Truppe am Tag der BABÜ sieben Einsatzszenarien zu bewältigen. Eine ATS-Truppe schaffte Bronze beim ATS-Leistungsbewerb in Kirchberg. Den Bezirks-Grundlehrgang absolvierten fünf Mitglieder, sechs Mitglieder besuchten Lehrgänge an der Feuerwehrschule. Kommandant-Stellvertreter Mattias Payr legte  erfolgreich die sogenannte Feuerwehr-Matura, das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold, ab.  

Der Jugendgruppe gehören neun Mitglieder an. Die erfreuliche Bilanz beim Wissenstest in Rattenberg: 6x Bronze und 6x Gold. Eine Formsache war die Neuwahl des Kassiers. Nach 21 Jahren übergab Alfred Haßlwanter diese Funktion an seinen Nachfolger Josef Grander.

Beförderungen und Ehrungen

Beförderungen: Zum Feuerwehrmann Robert Erber, Christian Hirnsberger, Mathias Rothmüller, Tobias Kafka, Johann Klappacher, Barbara Pletzenauer, Philipp Harasser und Mathias Groyer. Zum Oberfeuerwehrmann Christoph Jungl und Christian Wimmer. Zum Hauptfeuerwehrmann Carola Wu.

Ehrungen gingen an: Markus Geisl (25 Jahre), Thomas Erhart (60 Jahre), Josef Lichtmanegger (70 Jahre). Eine Auszeichnung vom Bezirksverband, das Verdienstzeichen in Gold für besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen, erhielten die drei Brandmeister Thomas Foidl, Klaus Kirchner und Manfred Foidl sowie Bezirksverwalter Fred Haßlwanter und Abschnittsbrandinspektor Hannes Harasser.  

Neubau FeuerwehrZeughaus

Bürgermeister Walter Astner bestätigte in seinen Grußworten, dass die Planungen für den Neubau des Feuerwehrhauses voranschreiten. „Heuer soll die beste Lösung für den Standort gefunden werden. Nach dem Beschluss zum Kauf der Knappenstube bietet sich nun auch ein zweiter geeigneter Standort an. Wir haben ein großes Projekt am Weg, die Umsetzung ist für die Jahre 2021/2022 geplant. Ich bedanke mich beim Kommando und beim Ausschuss, es werden keine überzogenen Forderungen gestellt, sondern mit Sorgfalt agiert.“  rw

Bild: Ehrungen des Bezirksverbandes (v.l.) Bezirksvertreter Andreas Schroll, Thomas Foidl, Manfred Foidl, Bgm. Walter Astner, Klaus Kirchner, Kommandant Hannes Harasser, Fred Haßlwanter und Kommandant-Stv. Mathias Payr. Foto: Wörgötter

 
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