Zwei Tiroler Talente beim bet-at-home Cup

Mit Matthias Haim und Alexander Erler schlagen in der Qualifikation zum bet-at-home Cup (Samstag ab 9.00 Uhr) auch zwei Lokalmatadore auf.

Gerade rechtzeitig schafft es der 16jährige Matthias Haim von der Junioren- EM in Russland zum bet-at-home Cup in Kitzbühel, wo der Kolsasser von den Veranstaltern mit einer  Wildcard  für die Qualifikation ausgestattet wurde. Schon im vergangenen Jahr schnupperte Haim als jüngster Kitzbühel-Spieler aller Zeiten internationale Tennisluft. Mit dem Kufsteiner Alexander Erler erhält noch ein zweiter Lokalmatador eine Quali-Wildcard. Der 16jährige absolvierte sein  erstes Training in der Gamsstadt gleich an der Seite von Jürgen Melzer: „Es ist eine große Ehre, dass ich beim größten Sandplatzturnier Österreichs dabei sein kann. Ich will einfach gut spielen, denn es wird schwer sein, hier eine Runde zu überstehen. Ich bin zwar der große Außenseiter, aber ich werde versuchen, alles zu geben. Ich habe heute zum ersten Mal mit Jürgen Melzer trainieren können, was unheimlich Spaß gemacht hat.“

Die Qualifikation für den bet-at-home Cup startet am Samstag ab 9.00 Uhr, um 13.00 Uhr wird dann das Shoot Out für  das „Spiel des Lebens“ ausgetragen. Die Aktion geht heuer in die vierte Auflage und hat bisher über die Grenzen hinaus für Furore gesorgt. Einige tausend  Hobbyspieler versuchten sich wieder als Doppelpartner eines Tennisstars für das Hauptfeld des bet-at-home Cups zu qualifizieren. Wieder wurden acht Tennis-Asse ausgewählt, die im  Shoot Out am Samstag um einen Platz an der Seite von Andreas Seppi  kämpfen.

Der bet-at-home Cup startet aber bereits morgen, Freitag, ab 19.45 Uhr mit der offiziellen Auslosung des Hauptfeldes. Mit dabei ist u.a. Dominic Thiem, der, begleitet von den Ballkindern und der Stadtmusik, in die Kitzbüheler Innenstadt einziehen wird.

Nähere Informationen auf www.bet-at-home-cup.com

Wildcard für Alexander Zverev

Deutscher Sensationsmann erhält Wildcard für bet-at-home Cup

Alexander Zverev, der Überraschungsmann von Hamburg erhält die zweite Veranstalter-Wildcard für den bet-at-home Cup Kitzbühel, der diesen Freitag mit der offiziellen Auslosung in der Kitzbüheler Innenstadt (ab 19.45 Uhr) startet.

Mit seinem Halbfinaleinzug in Hamburg stieß der erst 17jährige Alexander Zverev in neue Tennis- Sphären vor.  Anlass genug für die Veranstalter des bet-at-home Cups, den jüngsten  Spieler in einem ATP- Halbfinale seit Rafael Nadal mit einer Wildcard zu versehen, erklärt Turnierdirektor Alexander Antonitsch:  „Alexander Zverev ist für uns eine Investition in die Zukunft. Mit seinen 17 Jahren und knapp drei Monaten ist er der jüngste Spieler, der ins Halbfinale bei einem ATP-World-Tour-500-Turnier vorgestoßen ist. Wir haben die zweite Veranstalter-Wildcard zurückgehalten, um auf solche außergewöhnlichen Ereignisse auch kurzfristig reagieren zu können. Wenn man sieht, welche Tenniseuphorie  Zverev in Deutschland ausgelöst hat, ist die Entscheidung angesichts der zahlreichen deutschen Gaste in Kitzbühel sicherlich richtig“, erklärt Antonitsch: „Mit der Wildcard  für den Deutschen kommen wir aber auch den internationalen Ansprüchen unseres Hauptsponsors bet-at-home.com entgegen“, ist sich auch KTC-Präsident Herbert Günther der Strahlkraft des jungen Deutschen sicher.  Der 17-Jährige machte durch seinen Coup in seiner Heimatstadt einen gewaltigen Sprung in der Weltrangliste und verbesserte sich um 124 Plätze. Zverev ist dank seiner Blitzkarriere  nun Nummer 161 der Welt: „Ähnlich, wie die Hamburger, arbeiten auch wir an einer längerfristigen Verbindung mit Sascha. Ich kann Michael Stich nur beipflichten, der 17jährige hat absolut das Potenzial zum Top 10 Mann,“ erklärt Antonitsch.

Nähere Informationen auf www.bet-at-home-cup.com

 60 junge Bauern diskutieren über die Zukunft der Landwirtschaft

„Wir junge Bauern sind selbst die besten Imageträger“

60 junge Bauern diskutieren über die Zukunft der Landwirtschaft

Thesen zur Lage der Bauernhöfe in Tirol gibt es viele. Doch wie funktionieren erfolgreiche Betriebe wirklich? Was ist ihr Rezept? Drei junge Vertreter aus unterschiedlichen Sparten der Landwirtschaft präsentierten gemeinsam mit Agrarmarketing Tirol-Chef Wendelin Juen ihre Höfe und wagten einen Ausblick in die Zukunft. 60 junge Bäuerinnen und Bauern diskutierten im Rahmen der Veranstaltung „Bauer sein – Neu.Denken“ beim „Wilden Käser“ in Kirchdorf. Resümee: Weiterentwicklung und betrieblicher Erfolg sind wichtig. Die Wertschätzung der Produkte mindestens genauso.

„Die Landwirtschaft wandelt sich. Die Direktvermarktung entwickelt sich positiv. Der Handel steht gleichzeitig vor der Herausforderung des ständig wachsenden Onlinebooms. Wir müssen die Konsumenten zu uns holen und mit gesunder Ernährung punkten“, glaubt etwa AMT-Geschäftsführer Wendelin Juen. Nachfrage und Wertschätzung sind für ihn zwei Schlüsselthemen. „Unser Erfolgsrezept sind die Familienbetriebe. Die starke Verwurzelung ist wichtig. Dabei spielt es keine Rolle, ob man innovative Wege einschlägt oder traditionell wirtschaftet. Letztlich ist der wirtschaftliche Erfolg entscheidend“, so Wendelin Juen.

Die junge Bäuerin Julia Bramböck hat auf ihrem Kohlerhof in Kramsach ihren Weg gefunden. Der Betrieb steht auf mehreren Standbeinen. Milch- und Forstwirtschaft, Schule am Bauernhof und die Vermietung eines Seminarraums sind ein Teil. Die ausgebildete Kräuterpädagogin bietet auch Kräuterkurse und verschiedene Weiterbildungen an. „Ich sehe in den Kindern den Schlüssel. Sie müssen Landwirtschaft begreifen. Deswegen ist es wichtig, ihnen unsere wertvollen Produkte näher zu bringen. Wir müssen auch zeigen, wie wir unsere Lebensmittel herstellen“, ist Bramböck überzeugt.

Den Weg von mehreren Standbeinen zu einem Spezialzweig hat Romed Giner aus Thaur gewählt. „Wir haben uns auf den Gemüsebau spezialisiert und sind als Betrieb gewachsen. Dazu waren Innovation und Mut zu Entscheidungen notwendig. Für uns liegt in der Regionalität, aber auch im Biolandbau die Zukunft“, sagt der Gemüsebauer. Auch er merkt an, dass bei Konsumentinnen und Konsumenten vielfach das Verständnis für die bäuerliche Arbeit fehlt. „Es ist schwierig, unsere Anliegen, auf Augenhöhe zu diskutieren“, meint Giner.

Johannes Kuenz aus dem Osttiroler Dölsach schlägt in die gleiche Kerbe. „Wir müssen uns selbst um unser Image kümmern. Neben der Arbeit am Bauernhof ist das mindestens genauso wichtig. Dazu zählt auch Aufmachung und Qualität unserer Produkte“, so Kuenz. Der junge Obstbauer ist stark in der Direktvermarktung beheimatet und hat die Weiterentwicklungen am eigenen Betrieb miterlebt. „Wir sind der erste Werbeträger und sollen unsere Motivation und unsere Arbeit auch präsentieren“, unterstreicht der Osttiroler Jungbauer.

Für die Landesleiterin der Tiroler Jungbauernschaft/Landjugend, LAbg. Kathrin Kaltenhauser und Landesobmann Andreas Embacher war der Abend in Kirchdorf ein voller Erfolg. „Unsere jungen Bauern stehen der Zukunft an sich positiv gegenüber. Sie wollen unabhängig sein und von ihren Produkten leben können. Sie arbeiten und denken als Unternehmer“, so die Jungbauernvertreter. Dabei verschließen sie die Augen nicht vor aktuellen Entwicklungen. Diskutiert wurden etwa die Problematik des Flächenverbrauchs, der Druck seitens des Handels, Ernteausfälle und auch die Produktqualität. „Jeder muss seine eigene Überzeugung leben und auf seinem Hof umsetzen. Das kann er dann auch an die nächste Generation weitergeben“, sagen Kaltenhauser und Embacher.


Bild: Bauer sein – neu.denken (von links) mit Jungbauernobmann Andreas Embacher, dem wilden Käser Bermhard Widauer, Romed Giner, Julia Bramböck, Wendelin Juen, Johannes Kuenz und Landesleiterin LAbg. Kathrin Kaltenhauser. Foto: Tiroler Jungbauernschaft/Landjugend

Ein Termin jagt den anderen

Dicht gedrängtes Rahmenprogramm beim bet-at-home Cup 2014

Der bet-at-home Cup Kitzbühel (27. Juli bis 2. August) wartet heuer wieder mit einem tollen Rahmenprogramm für alle Tennisfans auf.

Kitzbühel  |  Der bet-at-home Cup 2014 startet mit der traditionellen Auslosung des Turnierrasters bereits am Freitag, 25. Juli, in der Kitzbüheler Innenstadt. Nach dem feierlichen Einzug einiger Top-Spieler in Begleitung von Ballkindern und Stadtmusik werden die Spieler dann dem offiziellen Turnierraster (ab 19.45 Uhr) zugelost.
Der Eröffnungs-Sonntag der Turnierwoche steht in diesem Jahr im Zeichen des 70-jährigen Jubiläums des bet-at-home Cups: Bei freiem Eintritt (solange der Vorrat reicht, Anmeldung auf www.bet-at-home-cup.com) lassen sich nämlich nicht nur die Qualifikationsspiele und die erste Runde des Hauptfeldes verfolgen, auch abseits der Tenniscourts wird jede Menge geboten sein.

Weißwurstparty für alle Tennisfans
Auf alle Zuschauer wartet im Rahmen der Tennis-Weißwurst-Party von 10 Uhr bis 13 Uhr eine gratis Huber Metzger Weißwurst mit Händlmaier-Senf inklusive Brez‘n, zur Verfügung gestellt von der Bäckerei Hirzinger. Umrahmt wird der Frühschoppen der besonderen Art natürlich von zünftiger Livemusik: „Der 70ies Day ist eine Art Tag der offenen Tür und unser Geschenk an die Tennisfans anlässlich unseres 70jährigen Jubiläums“, erklärt KTC Präsident Herbert Günther.
Weiter geht‘s im Wochenprogramm mit dem beliebten NAPAPIJRI Kids Day und dem Babsi Schett Ladies Day presented by Etienne Aigner am Dienstag.

Ein Tag Programm für die Kinder
Beim NAPAPIJRI Kids Day am Montag haben alle Kinder bis 14 Jahre freien Eintritt und dürfen sich schon auf ein buntes Rahmenprogramm (11.30-17 Uhr) freuen. Am Dienstag kommen die weiblichen Fans auf ihre Kosten. Nach einer kostenfreien Anreise und einem Give-Away an der Tageskasse wartet auf die Damengruppen beim Babsi Schett Ladies Day presented by Etienne Aigner ein abwechslungsreiches Programm mit freiem Eintritt zu den Topmatches.

Höchste Spielerdichte der Turniergeschichte
Zum Jubiläum brilliert der bet-at-home Cup Kitzbühel nicht nur mit den beiden österreichischen Stars Jürgen Melzer und Dominic Thiem, sondern auch mit der größten Spielerdichte in der Geschichte des Turniers. „Dieses Spielerfeld macht uns unheimlich stolz, es ist auf höchstem Niveau besetzt“, freut sich auch Turnierdirektor Alex Antonitsch.  KA/ali

Andreas und seine Sponsoren

Unterstützung für Klettertalent Andreas Aufschnaiter (ÖAV Kitzbühel)

Kitzbühel | Die Fa. KITZHAUS–Holzbau - Zimmerei Hacksteiner GmbH (Hans Hacksteiner) und REITER GmbH Sanitäre-Heizungsbau (Anton Reiter) haben beschlossen, den frisch gebackenen österreichischen Staatsmeister im Speedklettern Andreas Aufschnaiter auf seinem sportlichen Weg zu unterstützen. Beide finden es sehr wichtig, einen jungen Sportler zu fördern und ihm dabei zu helfen, die idealen Trainingsbedingungen nutzen zu können. Andreas Aufschnaiter, der schon 2013 den österreichischen Meis­tertitel im Bouldern und Speed bei den Junioren holen konnte, sowie österr. Vizemeister in der Kombination Herren wurde, gilt im Österreichischen Wettkletterverband (ÖWK) als großes Nachwuchstalent. Ab dieser Saison klettert er in der Allgemeinen Klasse, wo er sich von den Weltstars wie Kilian Fischhuber, Jakob Schubert & Co sehr viel an Erfahrung abschauen kann. Er ist sich seiner Vorbildwirkung bewusst und ist im ÖAV Kitzbühel jede Woche in der Kletterhalle schon als Trainer der Kinder–Wettkampf -Gruppe tätig. Nun hat er neben der Kletterkitz Halle vom ÖAV Kitzbühel und dem Physiotherapie Balance Team (Wolfgang Kaiser) mit KITZHAUS – Holzbau -Zimmerei Hacksteiner GmbH und REITER GmbH Sanitäre-Heizungsbau ein tolles Team, das ihn unterstützt.
Vielen Dank!
Bildunterschrift: v. l.: Hans Hacksteiner (Kitzhaus), Jonny Möllinger (1. Vorsitzender ÖAV Kitzbühel), Andi, Anton Reiter (Sanitäre-Heizungsbau Reiter), Wolfgang Kaiser (Physiotherapie Balance).Foto: Ansichtssache

Aufschlag zum Jubiläum

Jubiläumsauflage des bet-at-home Cup mit tollem Rahmenprogramm

Das 70-jährige Jubiläum des bet-at-home Cup startet mit der traditionellen Auslosung des Turnierrasters bereits am Freitag, 25. Juli, in der Kitzbüheler Innenstadt. Nach dem feierlichen Einzug einiger Top Spieler in Begleitung von Ballkindern und Stadtmusik werden die Spieler dann dem offiziellen Turnierraster (ab 19.45 Uhr) zugelost.

Kitzbühel | Der Eröffnungs-Sonntag der Turnierwoche steht in diesem Jahr selbstredend im Zeichen des 70-jährigen Jubiläums des bet-at-home Cup und ist in vielerlei Hinsicht ein echter Leckerbissen für alle Tennisfans: Bei freiem Eintritt (solange der Vorrat reicht, Anmeldung auf www.bet-at-home-cup.com) lassen sich nämlich nicht nur die Qualifikationsspiele und die erste Runde des Hauptfeldes verfolgen, auch abseits der Tenniscourts wird jede Menge geboten sein. Auf alle Zuschauer wartet im Rahmen der Hubers Tennis-Weißwurst-Party von 10 Uhr bis 13 Uhr eine Gratis-Huber Metzger Weißwurst mit Händlmaier-Senf inklusive Brez‘n, zur Verfügung gestellt von der Bäckerei Hirzinger. Umrahmt wird der Frühschoppen der besonderen Art natürlich von zünftiger Livemusik: „Der 70ies Day ist eine Art Tag der offenen Tür und unser Geschenk an die Tennisfans anlässlich unseres 70-jährigen Jubiläums“, erklärt KTC Präsident Herbert Günther.

Weiter geht‘s im Wochenprogramm mit dem beliebten Kids Day und dem Babsi Schett Ladies Day am Dienstag. Beim Kids Day am Montag haben alle Kinder bis 14 Jahre freien Eintritt und dürfen sich schon auf ein buntes Rahmenprogramm (11.30-17 Uhr) freuen. Am Dienstag kommen die weiblichen Fans auf ihre Kosten. Nach einer kostenfreien Anreise und einem Give-Away an der Tageskasse wartet auf die Damengruppen beim Babsi Schett Ladies Day ein abwechslungsreiches Programm mit freiem Eintritt zu den Topmatches.

Melzer und Thiem in Kitzbühel
Zum 70. Jubiläum brilliert der bet-at-home Cup Kitzbühel von 27. Juli bis 2. August nicht nur mit den beiden österreichischen Stars Jürgen Melzer und Dominic Thiem, sondern auch mit der größten Spielerdichte in der Geschichte des Turniers. „Dieses Spielerfeld macht uns unheimlich stolz, es ist auf höchstem Niveau besetzt. Mittendrin können auch zwei Österreicher um den Titel mitspielen, das ist wichtig für den Tennissport in unserem Land und das Turnier in Kitzbühel“, erklärt auch Turnierdirektor Alexander Antonitsch. Ein besonderes Geburtstagsgeschenk gab es schon zu Beginn des Jahres: Das Turnier verbleibt zumindest für 10 weitere Jahre in Kitzbühel: Die Verträge mit dem Lizenzgeber Octagon konnten bis 2024 verlängert werden. 

Foto: GEPA

 
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